Lieblinks der WocheIhr Lieben, die unendliche Krankengeschichte geht weiter. Aber ich mag euch nicht langweilen. Deshalb und weil ich gerade einige Zeit am/neben dem Bett verbringe, heute ein paar rasche Lieblinks, die mir zuletzt Freude bereitet haben. Zum Start gibt’s Komikerin Martina Hill, die mir mit ihren Knallerfrauen auch nach dem x-ten Besuch beim Kinderarzt noch ein Lächeln entlocken kann.

Und ertappt, so sieht ein „anstrengender Tag“ bei mir auch aus, is klar …

Ein Mann, der sich mit der Rolle der Frau in unserer Gesellschaft ebenfalls großartig auskennt, ist Kabarettist Florian Schröder. Seine Antwort auf die Frage „Was muss die Frau alles sein?“ ist witzig und wahr zugleich.

Aber nicht nur in Schröders Statement habe ich mich wiedererkannt. Auch in dieser ZDF-Reportage aus meiner Lieblingsreihe „37 Grad“: „Und das nennst Du Erziehung?“ stellt zwei Paare mit Kindern und ihre täglichen Grabenkämpfe rund um Haushalt, Kinderbetreuung und den ganzen wilden Familien-Schnick-Schnack vor. In einzelnen Szenen dachte ich tatsächlich, die hätten bei mir zu Hause die versteckte Kamera aufgestellt 😉 Sehenswert!

Zuletzt ganz oft im Radio gehört, aber erst jetzt im Video entdeckt: Dieses absolut schräge Filmchen zum Song „Ham kummst“ des Austro-Pop-Duos Seiler und Speer. Wer sich übrigens detailliert (und ernsthaft!) mit dem Text zum Lied beschäftigen will, dem sei diese sehr ausführliche Besprechung von Hans-Peter Ecker, Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Literaturvermittlung an der Otto-Friedrich Universität Bamberg empfohlen.

Nach wildem Klamauk gibt’s natürlich auch noch was fürs Herz: Viel geteilt in meinem Facebook-Freundeskreis wurde zuletzt diese Interpretation von Family of the Year „Hero“. „Echt toll die Zwei. Wer mit den Augen urteilt, klickt das Video vielleicht nicht an“, schrieb ein Bekannter so treffend zur bald drei Jahre alten Aufnahme von Nathan und Eva Leach.

Beim Stöbern im YouTube-Kanal von Nathan Leach Music hat mich außerdem Evas Cover von Norah Jones „Sunrise“ umgehauen. Hörenswert!

Und für alle unter euch, die – wie ich – noch damit kämpfen, ihre guten Vorsätze für 2016 in die Tat umzusetzen: Dieser Beitrag von HandsFreeMama und Bestseller-Autorin Rachel Macy Stafford ist einen Klick wert: In „From Merely Surviving to Truly Living: A One-Step Plan“ beschreibt Rachel, wie einfach es ist, ans Ziel zu kommen. Zumindest, wenn man den schier unendlichen Pfad, der vor einem liegt, in kleinen Schritten geht. Bei Rachel klingt das natürlich eleganter, und zwar so: „Just because you are in the midst of challenge doesn’t mean you can’t keep moving forward … Tiny steps count. […] Today offers one empty box in the Calendar of Life. Use it to do one good thing for your body, heart, mind, or soul despite its inconvenience at a time like this.

In diesem Sinne: Tut das Unbequeme, um voran zu kommen, und habt ein schönes Wochenende!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.