Kategorie: Eltern

Neue Mini-Serie: Als Expats in Finnland. Yvonne erzählt vom Abenteuer Auslandsaufenthalt.

Als Expats in FinnlandVom Rhein an die Ostsee, vom Teilzeit-Familienleben in Düsseldorf in die Expat-Community der finnischen Stadt Espoo. Vor einem Jahr standen bei Yvonne und ihrer Familie die Umzugswagen vor der Türe. Als Yvonnes Mann die Chance bekam, als Expat in Helsinki zu arbeiten, entschied sich die Personalerin bei einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, zwei Jahre Elternzeit zu nehmen. Mit Sack und Pack und den zwei Kindern startete die Familie ins Abenteuer Auslandsaufenthalt. Wie das Leben als Expats in Finnland mit Mittsommernacht und Lachsliebhabern, aber auch zweistelligen Minusgraden im Winter und Spaziergängen auf der zugefrorenen Ostsee aussieht – davon erzählt uns Yvonne in einer Mini-Serie hier auf dem Blog. Heute erfahrt ihr, wie die Familie ihren Umzug vorbereitete und ein neues Zuhause in Finnland fand. (mehr …)

Alles auf Zucker? Nö! Warum ich auf Nervennahrung verzichten möchte.

auf Nervennahrung verzichtenIch gebe es zu: Ich bin eine schreckliche Nebenbei-Esserin. Ob beim Kochen, am Computer oder nach einem wilden Vormittag in der Krabbelgruppe des Krümellords: eine Handvoll Gummibärchen, ein Riegel Schokolade oder ein Dutzend M&Ms gehen immer. Besonders schlimm ist es, wenn ich morgens nur eine Kleinigkeit gefrühstückt habe. Spätestens beim Mittagessen-Kochen überfällt mich Heißhunger – ich brauche ne Zuckerbombe, sofort! Warum ich in den nächsten Wochen auf Nervennahrung verzichten will. (mehr …)

Zwei Begegnungen, ein starkes Gefühl: Dankbarkeit.

DankbarkeitEs gibt Tage, an denen bin ich einfach nur dankbar. Froh und dankbar, dass ein Thema, welches uns seit dem Jahreswechsel begleitet, seiner Lösung ein gutes Stück näher gekommen ist. Erleichtert darüber, eine augenscheinlich richtige Entscheidung für mein Kind getroffen zu haben – auch wenn in den meisten Fällen erst die Zeit zeigt, was richtig und falsch, treffend oder daneben war. Ich bin glücklich, eine tolle Familie und großartige Freunde zu haben, die Anteil nehmen. Die Nachrichten schicken, kleine Geschenke, die anrufen und WhatsAppen, um zu hören, ob es uns – und vor allem den Krümelkids – gut geht. Mein Gefühl der Woche: Dankbarkeit! (mehr …)

Back in my shoes: Das erste Mal Joggen nach der Geburt.

Das erste Mal Joggen nach der GeburtAm Wochenende habe ich sie befreit. Aus monatelangem Kellerdasein. Meine geliebten weiß-goldenen Joggingschuhe. Die sich schon beim Reinschlüpfen anfühlen wie echte Hauslatschen. Vermutlich weil sie auch ein klitzekleines bisschen ausgelatscht sind. Nach gut vier Jahren gemeinsamen Trainings: Egal! Jetzt sind meine Laufbegleiter endlich wieder da, wo sie hingehören: an meinen Füßen. Das erste Mal Joggen nach der Geburt des Krümellords. Warum ich es genossen habe. (mehr …)

Warum wir zu oft in Schwächen denken: Eine Grübelei über Elternsorgen.

ElternsorgenZu groß? Oder zu klein? Zu vorlaut? Oder zu schüchtern? Zu ungeduldig? Oder zu phlegmatisch? – Als Mama mache ich mir oft Sorgen, ob es den Krümelkids gut geht. Ob sie mehr essen müssen oder gesünder. Ob sie sich mehr trauen sollten. Oder das Quäntchen zu viel Mut haben, das zu Übermut führt. In einem überschaubaren Ausmaß gehören typische Elternsorgen zum Alltag dazu. Genau wie die Fettfinger des Krümellords an meiner frisch geputzten Glastür. (mehr …)

Nehmt die Beine in die Hand! Sieben Motivationshilfen fürs Spazierengehen mit Kleinkindern.

Spazierengehen mit KleinkindernIhr Lieben, wenn’s ums Spazierengehen geht, wird meine Große kreativ. Zumindest im Erfinden von Gründen, die gegen eine längere Laufstrecke an der frischen Luft sprechen: „Mama, ich kann nicht mehr!“, höre ich oft schon wenige Meter nachdem wir das Haus verlassen haben. Gerne auch: „Meine Beine tun mir weh!“ Oder – als letztes Mittel, um uns Erwachsene ultimativ zu beeindrucken: „Ich hab’ Bauchschmerzen, Mama!“ Doch was steckt hinter der kindlichen Abneigung gegen den Spaziergang? Und wie können wir Miss Lauffaul und Mister Wegverweigerer auf spielerische Art und Weise „Beine machen“? Sieben Motivationshilfen fürs Spazierengehen mit Kleinkindern. (mehr …)

Liebe Erstlingsmama! Was du noch nicht weißt …

ErstlingsmamaBeseeltes Lächeln, strahlende Augen, ein kugeliger Neun-Monats-Bauch: „In freudiger Erwartung“ – so die etwas altertümliche, aber meist durchaus zutreffende Umschreibung für eine Schwangere. Aber was erwartet einen eigentlich, wenn man zum ersten Mal Mama wird? Ich hatte nicht die leiseste Ahnung. Auch wenn ich natürlich den einen oder anderen klugen oder amüsanten Ratgeber vor der Geburt der Krümellady gelesen – oder zumindest ins Regal gestellt – hatte. Jetzt ist eine liebe Freundin hochschwanger. Und ich bin ein bisschen wehmütig, wenn ich daran denke, wie es war, als meine Tochter noch klitzeklein war. Und ich jeden einzelnen Tag absolutes Mama-Neuland betrat. (mehr …)

Gib mir meinen Socken zurück, du Rabe! Über kindliche Vorstellungskraft.

Kindliche VorstellungskraftNeulich bei den Großeltern der Krümelkids: Im Arbeitszimmer der Oma sitzt eine Handspielpuppe. Ein schwarzer Rabe mit veritablem Silberblick. Weil die Krümellady großer Rabe-Socke-Fan ist (wie hier schon einmal erwähnt), schnappe ich mir das Tierchen und lasse es mit meiner Tochter sprechen. „Hey, du! Hast du mal ’nen Socken für mich? Ich bin nämlich der Rabe Socke!“ Meine Tochter guckt skeptisch. „Los, lass uns in deinem Zimmer nachsehen“, krächze ich als Rabe und beginne hektisch mit den Flügeln zu flattern. Meine Tochter folgt mir in sicherer Entfernung die Treppe in den ersten Stock hinauf. (mehr …)

Früher war’n mehr Pailletten, oder nicht? Über Karneval, äh, Fasching.

KarnevalIhr Lieben, an Tagen wie diesen bin ich ein bisschen melancholisch. Zumindest die Rheinländerin in mir. Denn es ist Karneval, pardon, Fasching, wie man hier in Bayern zu sagen pflegt. Und nicht nur beim Namen musste ich umdenken: Auch die Art zu feiern ist anders seit ich im Süden lebe. Und seit ich Kinder habe. Vergleiche sind ein bisschen gemein. Weil es vermeintliche Gewinner und Verlierer gibt. Aber sei’s drum: Hier kommt Karneval – wie ich ihn in meiner Kindheit und Jugend (meist) gefeiert habe und wie ich das heute tue. (mehr …)

Happy Birthday, Krümellord! Warum es schön ist, zwei Kinder zu haben.

zwei KinderSeid ihr glücklich und gesund ins neue Jahr gestartet? Ich wünsche es euch! Und drücke euch die Daumen, dass die Euphorie des (Neu-)Anfangs noch eine Weile vorhält. Wie das vergangene Jahr beginnt auch 2016 für uns mit nem Knaller: Der Krümellord feiert seinen Geburtstag. Seinen allerersten, um genau zu sein. Ein Jahr, zwei Kinder. Und so sitze ich hier ein bisschen wehmütig und betrachte Fotos.  (mehr …)