Kategorie: Kinder

Liebe Erstlingsmama! Was du noch nicht weißt …

ErstlingsmamaBeseeltes Lächeln, strahlende Augen, ein kugeliger Neun-Monats-Bauch: „In freudiger Erwartung“ – so die etwas altertümliche, aber meist durchaus zutreffende Umschreibung für eine Schwangere. Aber was erwartet einen eigentlich, wenn man zum ersten Mal Mama wird? Ich hatte nicht die leiseste Ahnung. Auch wenn ich natürlich den einen oder anderen klugen oder amüsanten Ratgeber vor der Geburt der Krümellady gelesen – oder zumindest ins Regal gestellt – hatte. Jetzt ist eine liebe Freundin hochschwanger. Und ich bin ein bisschen wehmütig, wenn ich daran denke, wie es war, als meine Tochter noch klitzeklein war. Und ich jeden einzelnen Tag absolutes Mama-Neuland betrat. (mehr …)

Meine Bucket-Liste 2016, oder: Zehn tolle Ausflugsziele für Kinder im Oberland. Handverlesen von meinem Kumpel Hannes.

Ausflusgziele mit Kindern im OberlandIhr Lieben, 2016 ist nicht mehr wirklich jung. Und ich eigentlich schon wieder total out. Zumindest, was das Thema Bucket-Liste betrifft – neudeutsch für Lebensziel-Liste. Also Dinge, die man noch erleben, erreichen, sehen, hören oder fühlen möchte, bevor man eines Tages den bucket, also den Löffel, abgibt. Denn wie Lead-Digital-Blogger Nico Rose jüngst schrieb: „Zu viele Vorhaben […] oder auch unrealistische Ziele können eine große Belastung für uns […] sein.“ Stattdessen plädiert er hier für eine F***-it-Liste. Und dafür, sich von Zielen zu verabschieden. Solchen, die einst erstrebenswert erschienen, aktuell aber so gar nicht mehr zu unserem Leben passen. (mehr …)

Happy Birthday, Krümellord! Warum es schön ist, zwei Kinder zu haben.

zwei KinderSeid ihr glücklich und gesund ins neue Jahr gestartet? Ich wünsche es euch! Und drücke euch die Daumen, dass die Euphorie des (Neu-)Anfangs noch eine Weile vorhält. Wie das vergangene Jahr beginnt auch 2016 für uns mit nem Knaller: Der Krümellord feiert seinen Geburtstag. Seinen allerersten, um genau zu sein. Ein Jahr, zwei Kinder. Und so sitze ich hier ein bisschen wehmütig und betrachte Fotos.  (mehr …)

Zum Jahresende: Einfach mal dasitzen.

JahresendeSo ihr Lieben, seid ihr bereit?! Astrid Lindgrens Ratschlag zu folgen, meine ich. Einfach dasitzen und vor sich hinschauen. Einfach mal aufhören, zu rennen. Stehenbleiben, innehalten, genießen. Was für ein Luxus zum Jahresende! Zusehen, wie der Weihnachtsfisch im Ofen gart. Wie die Krümellady mit den Krippenfiguren spielt. Die jedes Jahr ein oder zwei Tierchen Zuwachs bekommen, heuer von einem kleinen Kamel. Zu beobachten, wie der Krümellord sich auf die Zehenspitzen stellt, um an die untersten Äste unseres diesjährigen Mini-Bäumchens zu reichen. Das wir das erste und einzige Mal kindersicher auf der großen Holztruhe aufgestellt haben. (mehr …)

Es weihnachtet sehr: Zehn Dinge, die den Dezember schön machen.

Zehn Dinge, die den Dezember schön machen Schöne Bescherung! Denke ich nicht erst am 24. Dezember. Sondern täglich auf dem Weg dorthin. Ein Weg, der gepflastert ist mit Keksback-Sessions, Kartenschreib-Marathons, Kinderbastel-Orgien und dem ganzen anderen Glitzer-Puderzucker-Sterne-Kram. Ich liebe ihn. Und ich fürchte ihn. So ist das mit Weihnachten. Wenn der Stress bei euch und die Vorfreude bei den Kids am größten ist, hilft ein Blick auf das, was wirklich zählt. Was den Dezember besonders macht. Schön, speziell und kandiszucker-süß …    (mehr …)

We wish you a pleasant stay on board: Allein auf Flugreise mit zwei Kleinkindern.

Flugreise mit zwei KleinkindernMan nehme eine enge Flugzeugsitzreihe. Ein quirliges Kleinkind. Einen Bronchitis-kranken und deshalb unleidigen Fast-Einjährigen. Und kombiniere dies mit einer Außen-Parkposition und einem längeren Wartehalt auf dem Rollfeld. Das klingt gruselig? War es auch. Ein bisschen zumindest. Diese Woche bin ich erstmals allein mit den Krümelkids geflogen. Ausgewählte Eindrücke aus meiner Flugreise mit zwei Kleinkindern. (mehr …)

Zum Hören: 10 Songs für hitverdächtige Eltern.

Hitverdächtige Eltern SoundtrackGeht es euch auch manchmal so: Die Kinder sind nur eine halbe Stunde aus dem Haus. Und doch fühlt es sich leer an? Kein Spielplatzsand im Eingang, der unter meinen Füßen knirscht. Kein Aufziehauto, über das ich auf dem Weg zum Bad stolpere. Keiner, der in crescendo-artig anschwellender Lautstärke „Mamiiiii, komm schnell her!“ schreit. Aber auch keiner, der „einen großen Kuss, und dann noch einen langen“ von mir verlangt. Keiner, der mit seinen kleinen Händen begeistert in mein Gesicht patscht. Wenn ich Sehnsucht nach meinen Kindern habe, hilft Musik. (mehr …)

Auf Autopilot: Warum Gewohnheiten unseren Alltag erleichtern. Und es trotzdem gut tut, mit ihnen zu brechen.

Auf AutopilotErst Gemüsestand. Zack. Dann Kühltheke. Zack. Nochmal zurück. Kinderkekse vergessen. Zack. Wenn ich einkaufe, bin ich auf Autopilot. Warum auch nicht? Schließlich gehört Einkaufen zu meiner Alltagsroutine als Elternzeit-Mama. Nichts, dem ich größere Aufmerksamkeit oder Energie widmen wollte. Gleicher Ablauf. Gleiche Geschäfte. Gleich sind wir fertig … Sehr ähnlich verhält es sich mit dem anderen ungeliebten Haushalts-Kram. Spülmaschine ausräumen? Wäsche falten? Krümel einsaugen? Autopilot rein und los geht’s! Manchmal merke ich aber, dass der routinierte Augen-zu-und-durch-Modus auch eingeschaltet ist, wenn ich mit meinen Kindern zusammen bin. „So what?“, sagt ihr. „Na ja“, sage ich. (mehr …)

Multipliziertes Elend: Was tun, wenn alle gemeinsam krank sind?

Wenn alle gemeinsam krank sindWarum ich euch dieses wunderschöne Foto unseres vollgepackten Medikamenten-Tabletts zeige? Weil es mein Bild der Woche ist. Eine Woche, die ein „erstes Mal“ für mich als Mutter bereit hielt. Allerdings keines der Sorte, die man herbeisehnt. Alle beiden Krümelkids und ich selbst hatten Magen-Darm. Gleichzeitig. Was es heißt, zwei (unvorhersehbar) spuckende, Windeln füllende Kinder zu versorgen, während einem selbst sterbenselend zumute ist, kann sicherlich jeder nachfühlen, der schon mal in einer ähnlichen Situation war. Fieeeeese Geschichte. Ich sag’s euch. Und damit ihr gewappnet seid – sollte es euch und euren Süßen einmal ähnlich ergehen – habe ich kurz aufgeschrieben, was mir durch diese insgesamt drei Krankheitstage geholfen hat: Also, was tun, wenn alle gemeinsam krank sind? Oder anders gesagt: Wenn nichts mehr geht? (mehr …)

Sonntagsspaziergang: Der neue Spielplatz am Spitzingsee.

Spielplatz SpitzingseeIhr kennt das: Es ist Sonntag. Es ist Herbst. Einer dieser Tage, die man in seiner Vor-Kinder-Zeit am liebsten so verbracht hätte: lesend, dösend, telefonierend, Zeit verschwendend. Damals … Das Wetter zeigt sich heiter bis wolkig. Die Kinder auch. Fangen an, auf merkwürdige Ideen zu kommen. Komisch, warum läuft schon so lange das Wasser im Bad … ??? !!! Kurzum: Zuhause fällt allen die Decke auf den Kopf. Also schnell raus. An die frische Luft. Wolken ziehen sehen. Vielleicht den einen und anderen Schauer mitnehmen. Aufatmen. Wie geschaffen als Ausflugsziel für solche Sonntage ist der neue Spielplatz am Spitzingsee. Also los, kommt mit! (mehr …)