Kategorie: Landleben

Endlich Sommer! Über das Leben im Freien.

Endlich Sommer! Ich weiß nicht, ob es euch auch so ging in den letzten Tagen? Aber ich habe es unglaublich genossen, dass der Sommer seit dieser Woche endlich da ist. Ich meine, so richtig: Schon morgens beim Aufstehen die warme Luft reinlassen und denken: Wow, der Tag wird schön! Und abends ewig – mit Decke über den Beinen – auf der Terrasse sitzen. Und warten, bis über dir die Sterne angeknipst werden, einer nach dem anderen. Bis ein ganzes kleines Sternenmeer leuchtet und du kurz davor bist, nach Sternzeichen zu suchen. (Den Kleinen Wagen finde ich meistens.) Hier auf dem Land sieht man die Sterne übrigens wirklich, wirklich gut. Weil es einfach dunkler ist. Weniger fremde Lichtquellen die Sicht vernebeln. Aber zurück zum Sommer … (mehr …)

Kindermund: Über Naturphänomene.

Alltagsphänomene aus Kindersicht.Entsetzt stehen die Krümellady und ich vor unserem kleinen Apfelbaum. Eine Horde Raupen hat sich über ihn hergemacht und fast alle Zweige kahlgefressen. „Oh je, da werden wir in diesem Jahr wohl keine Äpfel ernten können“, seufze ich. Die Krümellady zieht eine Schnute: „Da bin ich aber traurig, wenn ich keine Äpfel von meinem Baum pflücken kann.“ Sie überlegt kurz. Dann fällt ihr etwas ein: „Mami, wir kaufen einfach Äpfel im Supermarkt und hängen sie an den Baum, okay?!“

Dahoam: 20 sichere Indizien, dass du auf dem Land angekommen bist.

Heimatmuseum Zuhause. Heimat. Dahoam. Es gibt viele Gründe, sich an einem Ort angekommen oder dazugehörig zu fühlen. Der schönste Grund sind sicherlich die Menschen, die dort leben. Die Kontakte, die man knüpft. Freundschaften, die man pflegt. Neben den eigenen Emotionen gibt es aber auch eine Reihe handfester Hinweise, die belegen, dass man endlich ein Landei, ähhh Countrykrümel, ist. Hier sind 20 Indizien, die dir zeigen, dass du auf dem Land ein neues Zuhause gefunden hast. (mehr …)

Das Leben ist eine Baustelle: Wenn nichts läuft, wie geplant.

Das Leben ist eine BaustelleEs gibt diese Tage … Ihr kennt das sicher auch. Da geht von vorne bis hinten alles schief: Baby krank, Wasser weg, Elektrik im Eimer. Ein Leben wie eine Baustelle eben: laut, hektisch, kleinteilig, oft unvorhersehbar. Und manchmal wird auch gebrüllt. Gestern war mal wieder so ein Baustellen-Tag. Und das meine ich nicht nur im übertragenen Sinne. Aber lest selbst. Protokoll von 24 Stunden, die ich mir irgendwie anders vorgestellt hatte. (mehr …)

Goodbye, Großstadt! Zehn Gründe, das Landleben zu lieben.

See mit Bergen und SonneIch liebe das Landleben. Dabei war ich immer ein überzeugtes Stadtkind. Befahrene Straßen, dichtbevölkerte Einkaufsmeilen, lange U-Bahn-Schluchten, die unstet blinkenden Lichter einer großstädtischen Partymeile: Alles Bilder, die ich als junge Erwachsene mit Freiheit, Unabhängigkeit, einer Vielzahl an Lebens- und Entwicklungsmöglichkeiten assoziierte. Selbst die weniger schönen Ecken eines großstädtischen Hauptbahnhofs lösten bei mir beinah romantische Gefühle aus, der Eindruck am Puls der Zeit zu sein, ganz nah am echten Leben. Als ich für meinen Mann von Düsseldorf gen Süden ging, war sofort klar: Ich ziehe nach München.

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