Kategorie: Lifestyle

Als Expats in Finnland: Von neuen Freunden und Heimatgefühlen im Baumarkt.

Expats in FinnlandZieht die Playmobil-Drachenburg mit? Warum reden die alle so komisch hier? Und wie funktioniert Fußball auf Finnisch? – Solche und ähnliche Fragen beschäftigten Yvonne und ihre Familie, als sie vor gut einem Jahr in ein neues Leben als Expats in Finnland aufbrachen. Im ersten Teil der Mini-Serie hat uns Yvonne vom house hunting in Finnland und den Umzugsvorbereitungen erzählt. Heute beschreibt die Personalerin in Elternzeit, wie die ersten Tage im neuen Zuhause in Espoo abliefen, was ihrem Sohn und ihrer Tochter den Start in der KiTa erleichterte und warum man sich nicht darauf verlassen sollte, dass Kinder „sich schon irgendwie verständigen“. (mehr …)

Von süßen Mäusen und tollen Menschen: Lieblinge in Krümelhausen.

MäuseSeht ihr das? Sie schwärmen aus. Sie kommen auf mich zu. Sie wollen mich erreichen. Es gibt kein Entkommen … Okay, okay, ich gebe es zu: Die Schaumzuckermäuse sind wieder in meine Küchenschublade eingezogen. Drei tapfere Wochen habe ich den Verzicht auf Nervennahrung weitestgehend durchgehalten. Dann habe ich beschlossen: Keine Schaumzuckermäuse sind auch keine Lösung. Was ich dennoch aus meiner Zeit ohne Naschereien mitgenommen habe und welche weiteren Lieblinge mich und die Krümelkids derzeit begeistern … (mehr …)

Neue Mini-Serie: Als Expats in Finnland. Yvonne erzählt vom Abenteuer Auslandsaufenthalt.

Als Expats in FinnlandVom Rhein an die Ostsee, vom Teilzeit-Familienleben in Düsseldorf in die Expat-Community der finnischen Stadt Espoo. Vor einem Jahr standen bei Yvonne und ihrer Familie die Umzugswagen vor der Türe. Als Yvonnes Mann die Chance bekam, als Expat in Helsinki zu arbeiten, entschied sich die Personalerin bei einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, zwei Jahre Elternzeit zu nehmen. Mit Sack und Pack und den zwei Kindern startete die Familie ins Abenteuer Auslandsaufenthalt. Wie das Leben als Expats in Finnland mit Mittsommernacht und Lachsliebhabern, aber auch zweistelligen Minusgraden im Winter und Spaziergängen auf der zugefrorenen Ostsee aussieht – davon erzählt uns Yvonne in einer Mini-Serie hier auf dem Blog. Heute erfahrt ihr, wie die Familie ihren Umzug vorbereitete und ein neues Zuhause in Finnland fand. (mehr …)

Alles auf Zucker? Nö! Warum ich auf Nervennahrung verzichten möchte.

auf Nervennahrung verzichtenIch gebe es zu: Ich bin eine schreckliche Nebenbei-Esserin. Ob beim Kochen, am Computer oder nach einem wilden Vormittag in der Krabbelgruppe des Krümellords: eine Handvoll Gummibärchen, ein Riegel Schokolade oder ein Dutzend M&Ms gehen immer. Besonders schlimm ist es, wenn ich morgens nur eine Kleinigkeit gefrühstückt habe. Spätestens beim Mittagessen-Kochen überfällt mich Heißhunger – ich brauche ne Zuckerbombe, sofort! Warum ich in den nächsten Wochen auf Nervennahrung verzichten will. (mehr …)

Back in my shoes: Das erste Mal Joggen nach der Geburt.

Das erste Mal Joggen nach der GeburtAm Wochenende habe ich sie befreit. Aus monatelangem Kellerdasein. Meine geliebten weiß-goldenen Joggingschuhe. Die sich schon beim Reinschlüpfen anfühlen wie echte Hauslatschen. Vermutlich weil sie auch ein klitzekleines bisschen ausgelatscht sind. Nach gut vier Jahren gemeinsamen Trainings: Egal! Jetzt sind meine Laufbegleiter endlich wieder da, wo sie hingehören: an meinen Füßen. Das erste Mal Joggen nach der Geburt des Krümellords. Warum ich es genossen habe. (mehr …)

Calendar Zero: Wie ein leerer Terminplan gegen Freizeitstress bei meinen Kindern hilft.

Freizeitstress bei Kindern Was seht ihr auf diesem Titelfoto? Naaa? Genau – nix! Zumindest keinen Eintrag in meinem Terminkalender. Zu Wochenbeginn kündigte sich eine reichlich entspannte Zeit an. Kaum feste Termine, wenige geplante Verabredungen am Nachmittag. „Schade …“, sagt ihr? „Super!“, sage ich. Denn den Krümelkids und mir tut es unglaublich gut, montags mit einer leeren Agenda zu starten. Freizeitstress bei meinen Kindern? Keine Spur! Analog zum Inbox Zero-Prinzip, freuen wir uns über die Verheißungen eines Calendar Zero. (mehr …)

Must-have für Feen und Prinzessinnen: Zauberstab basteln.

Zauberstab bastelnKennt ihr das: Mein Zuhause wird nicht nur ab und an von jähzornigen Rumpelstilzchen bevölkert. Sondern auch von Feen und kleinen Prinzessinnen, die mir mit ihren filigranen Zauberstäben huldvoll zuwinken. Ja, tatsächlich, das Leben mit Kindern steckt voller Überraschungen. Am schönsten ist es, wenn wir uns gemeinsam überraschen lassen. Zum Beispiel von der Idee, wie man easy-peasy einen Zauberstab basteln kann. Aber der Reihe nach … (mehr …)

Frohe Ostern! Und: Was mich in den vergangenen Tagen bewegt hat.

Frohe OsternIhr Lieben, ja, es ist soweit: Ostern schaut zum Fenster herein. Oder besser gesagt: hinaus. Wie die Häschen an der Fensterfront des wunderschönen Schlierseer Radspielerhauses. Ich liebe die etwas kitschig-nostalgische Fensterdeko an diesem historischen Wohnhaus. Überflüssig zu erwähnen, dass die Krümellady dort ebenfalls mit Begeisterung durch die Sprossenscheiben blickt. Was uns in den vergangenen Tagen noch bewegt hat. Ein Rückblick. (mehr …)

Endlich Tauwetter! Worauf ich mich im Frühling freue.

Worauf ich mich im Frühling freueSeht ihr das? Wie die Sonne den Schnee vor dem Pflanztisch auf unserer Terrasse fast durchsichtig macht. Wie sie an den lange Zeit festen weißen Hauben auf Bäumen und Büschen leckt. Gefrorenes zu Wasser macht. Vereiste Böden aufweicht. Und endlich auch im Süden Deutschlands dem Frühlingserwachen das Startzeichen gibt. Was habe ich dieses Zeichen herbeigesehnt in den vergangenen Wochen! Als alle paar Tage eine ordentliche Lage Neuschnee auf uns herabschwebte. Als der Krümellord Infekt über Infekt aufschnappte. Das Rasseln in seinem Brustkorb zum Dauerton unseres Zusammenlebens wurde. Jetzt ist es also soweit: Es wird Frühling, endlich! Acht Dinge, auf die ich mich in den nächsten Monaten freue. (mehr …)

Gib mir meinen Socken zurück, du Rabe! Über kindliche Vorstellungskraft.

Kindliche VorstellungskraftNeulich bei den Großeltern der Krümelkids: Im Arbeitszimmer der Oma sitzt eine Handspielpuppe. Ein schwarzer Rabe mit veritablem Silberblick. Weil die Krümellady großer Rabe-Socke-Fan ist (wie hier schon einmal erwähnt), schnappe ich mir das Tierchen und lasse es mit meiner Tochter sprechen. „Hey, du! Hast du mal ’nen Socken für mich? Ich bin nämlich der Rabe Socke!“ Meine Tochter guckt skeptisch. „Los, lass uns in deinem Zimmer nachsehen“, krächze ich als Rabe und beginne hektisch mit den Flügeln zu flattern. Meine Tochter folgt mir in sicherer Entfernung die Treppe in den ersten Stock hinauf. (mehr …)