Kategorie: Lifestyle

Mein Landleben || Daphne Schreier: „I adore the fields, the open space, the cows.”

Mein Landleben Daphne Schreier„I’m a country-girl”, Daphne Schreier will simply say if asked how it feels to live in tiny picturesque Wall (part of the Bavarian town of Warngau). But that’s only half the truth. As the mother of two did not simply change her place of residency but left her home country and her whole family to create her own family in Wall of all places. Born and raised in rural California, Daphne met her future husband Wolfgang while travelling the Camino de Santiago (Jakobsweg). The two quickly fell in love and after mutual visits and a year of living together in the US decided to return to Germany where they now have settled in Wolfgang’s hometown Wall. The lively, charismatic Nurse Practitioner does not fit into the typical American cliché. I met the mother of two beautiful girls under three years of age through a mutual friend. In today’s „Mein Landleben”-interview, English edition, Daphne reveals why she dreams about an open-air movie theater and Raisin Bran cereal. (mehr …)

Countrykrümel’s Kleinigkeiten: „Pony Bär und Apfelbaum“

Pony Bär und Apfelbaum 1„Mamaaaaa, ich mache das selber!“ Energische Ansage. Leicht genervter Unterton. Die Krümellady weiß, was sie will. Und sie will definitiv die meisten Dinge alleine erledigen dieser Tage. (Auch wenn das in der Wahrnehmung der ungeduldigen Mama zum Teil gefühlte Stunden dauert.) Ob es nun Zähne putzen ist. Den Reißverschluss am Pullover zuziehen. Oder die Sandalen überstreifen. Selbst beim Vorlesen bekomme ich zu hören: „Nein, du nicht! Ich will vorlesen.“ Und dann erzählt meine Fast-Dreijährige, was sie so behalten hat beim Zuhören. Und was ihr so einfällt zu all den bunten Bildern. Deshalb steht ein Buch derzeit ganz vorne bei uns im Regal: „Pony Bär und Apfelbaum“, ein Kinderbuchklassiker zum Mit- und Selbstlesen. (mehr …)

Mein Landleben || Stefanie Kössler: „Das Leben hier wirft einen auf sich selbst zurück.“

Mein Landleben Stefanie KösslerWas verschlägt eine gebürtige Salzburgerin in ein kleines Örtchen am Schliersee? Und was vermisst sie am meisten an ihrer Heimatstadt? Die Kasnocken sind es nicht, so viel sei vorab verraten… In meiner „Landleben“-Reihe stelle ich euch heute Stefanie Kössler vor. Die 34-Jährige begann ihr Landleben 2007 mit einer Viertagewoche als Psychologin am örtlichen Kreiskrankenhaus. Heute ist Steffi fest in der Region Miesbach verwurzelt und lebt mit ihrem Freund, dessen älterer Tochter und der gemeinsamen, fast dreijährigen Tochter ein Patchwork-Familien-Modell. Im Gespräch verrät die humorvolle Österreicherin mit dem charmanten Salzburger Dialekt, warum der Winter auf dem Land auch körperlich anstrengend ist und wie ein Riesen-Wohnzimmer das öffentliche Leben in ihrer Gemeinde bereichern würde. (mehr …)

Taufe, Teil zwei: Jetzt gibt’s was zum Anschauen.

Taufe PinterestWie macht ihr das, wenn ihr euch auf ein Familienfest vorbereitet: Rezept-Bücher wälzen? DIY-Hacks googeln? Freunde befragen? Ich bin ja der Typ Oberstreber und lege immer als erstes eine To-Do-Liste an. Um mir einen Überblick darüber zu verschaffen, welche Aufgaben anfallen. Bei umfangreicheren Planungen darf’s auch gerne mal eine Excel-Tabelle sein. Zum Eintragen von Ansprechpartnern, Statusmeldungen, Zuständigkeiten und anderen verrückten kleinen Details. (Der Krümelmann denkt sicherlich immer wieder gerne an unsere Hochzeitsvorbereitungen zurück ;-)) Für die Taufe unserer beiden Krümelkinder hat mich Svenja vom wunderbaren Familien- und Lifestyleblog meinesvenja.de inspiriert, das Thema Planung mal ganz anders anzugehen. (mehr …)

Mein Landleben || Anne Adamski: „Ein Gefühl von Freiheit“

Anne Adamski LandlebenVon Berlin nach Bayern. Vom Großstadtgewühl ins ländliche Idyll: 2011 zogen Anne Adamski und ihr Mann Matthias in ein kleines Örtchen am oberbayrischen Schliersee. Dort betreiben sie das Hotel Garni Gästehaus Hubertus. Zuvor hatten die studierten Hotelbetriebswirte in Berlin in einem großen Fünf-Sterne-Haus im Sales und Marketing gearbeitet. Von hinter den Kulissen wechselten Anne und ihr Mann an den Empfang ihres eigenen kleinen Betriebs. Von der Kundenakquise ging es ins Gästegespräch am Frühstücksbuffet. (mehr …)

Die Große und der Kleine: Über Geschwisterliebe.

GeschwisterliebeWarnung! Das hier wird ein Post mit rosaroter Brille. Wer sich gerade über Geschwisterstreit und Eifersuchtsattacken unter Brüdern und Schwestern ärgert, der möge diesen Text getrost wegklicken. Und mich für meine Blauäugigkeit verspotten. Wer aber – wie ich derzeit – miterleben darf, wie rührend es ist, wenn ein Geschwisterpaar zusammenwächst. Wenn sich eine Große und ein Kleiner seit bald einem halben Jahr täglich besser kennenlernen. Und dieses Kennenlernen auf so eine liebevolle Art und Weise zelebrieren, dass einem ganz warm ums gefühlsduselige Mutterherz wird. Wer also solcherlei Empfindungen nachvollziehen kann, der möge sich mit mir freuen und mir meine Illusion nicht rauben. Zumindest die von der wirklich wahren Geschwisterliebe nicht. (mehr …)

Mein Landleben: Elf Antworten und eine neue Serie.

Mein Landleben Jetzt mal ehrlich: Wie ist es denn nun wirklich, dieses Landleben? Meine Freunde in der Stadt sind besorgt: „Werden um 22.00 Uhr die Gehsteige hochgeklappt oder geht da noch was?“ (Jein.) „Hast du deine Kinder schon im Trachtenverein angemeldet?“ (Nein. Aber kann natürlich noch kommen …) „Und wie ticken die Menschen auf dem Land – wie der durchschnittliche Städter oder ganz anders?“ (Völlig unterschiedlich. So wie in der Stadt eben auch.) Soweit ein kleiner Auszug der am häufigsten gestellten Fragen an mich, die vermeintliche Expertin fürs Landleben. (Muss selber kurz darüber schmunzeln.) Mit einer neuen kleinen Serie möchte ich euch einen Einblick geben, wie es sich anfühlt, wenn du nicht mehr auf der Stadtautobahn sondern auf der Landstraße im Stau stehst, wenn dir beim Einkaufen die meisten Gesichter bekannt vorkommen und die Unbekannten Touristen sind, wenn der Bus etwa zweimal täglich durch den Ort fährt, morgens hin, abends zurück … (mehr …)

Mädelsabend: Eine Schwärmerei.

MädelsabendSchon dieses Kribbeln im Bauch, wenn ich den Kleiderschrank öffne. Und mal nicht auf der Suche nach den bequemen Sneakers für den Kinderspielplatz bin. Sondern die feinen Schuhe anziehe, auf den hohen Stelzen. Kein lautloses Schleichen auf Gummisohlen. Sondern ein verheißungsvolles Klappern, das den Abend einläutet. Das Seiden-T-Shirt ist tagsüber zu schade für Babykotze. Aber jetzt bekommt es Ausgang. Heute ist schließlich Mädelsabend. (mehr …)

Countrykrümel’s Kleinigkeiten: Nina Nana. Schlaflieder aus aller Welt.

Nina Nana. Schlaflieder aus aller Welt. Die Krümellady benötigt Zeit zum Einschlafen. Viel Zeit. Um sie liebevoll vom Tag in die Nacht, vom Wachen ins Schlafen zu begleiten, haben wir unsere festen Rituale: ein Buch lesen, gemeinsam den Tag Revue passieren lassen, kuscheln, kuscheln, kuscheln und nicht zuletzt: eine Einschlaf-CD hören. Besonders ans Herz gewachsen ist uns dabei der Titel „Nina Nana. Schlaflieder aus aller Welt. Erste Reise.“ Und um es gleich vorweg zu sagen: Die CD war eine Empfehlung unserer Freundin Anne, wunderbar-entspannte Mama dreier Kinder und somit absolute Expertin, was kindliche Vorlieben anbelangt. Danke, liebe Anne! (mehr …)

Endlich Sommer! Über das Leben im Freien.

Endlich Sommer! Ich weiß nicht, ob es euch auch so ging in den letzten Tagen? Aber ich habe es unglaublich genossen, dass der Sommer seit dieser Woche endlich da ist. Ich meine, so richtig: Schon morgens beim Aufstehen die warme Luft reinlassen und denken: Wow, der Tag wird schön! Und abends ewig – mit Decke über den Beinen – auf der Terrasse sitzen. Und warten, bis über dir die Sterne angeknipst werden, einer nach dem anderen. Bis ein ganzes kleines Sternenmeer leuchtet und du kurz davor bist, nach Sternzeichen zu suchen. (Den Kleinen Wagen finde ich meistens.) Hier auf dem Land sieht man die Sterne übrigens wirklich, wirklich gut. Weil es einfach dunkler ist. Weniger fremde Lichtquellen die Sicht vernebeln. Aber zurück zum Sommer … (mehr …)