Kategorie: Lifestyle

Mädelsabend: Eine Schwärmerei.

MädelsabendSchon dieses Kribbeln im Bauch, wenn ich den Kleiderschrank öffne. Und mal nicht auf der Suche nach den bequemen Sneakers für den Kinderspielplatz bin. Sondern die feinen Schuhe anziehe, auf den hohen Stelzen. Kein lautloses Schleichen auf Gummisohlen. Sondern ein verheißungsvolles Klappern, das den Abend einläutet. Das Seiden-T-Shirt ist tagsüber zu schade für Babykotze. Aber jetzt bekommt es Ausgang. Heute ist schließlich Mädelsabend. (mehr …)

Countrykrümel’s Kleinigkeiten: Nina Nana. Schlaflieder aus aller Welt.

Nina Nana. Schlaflieder aus aller Welt. Die Krümellady benötigt Zeit zum Einschlafen. Viel Zeit. Um sie liebevoll vom Tag in die Nacht, vom Wachen ins Schlafen zu begleiten, haben wir unsere festen Rituale: ein Buch lesen, gemeinsam den Tag Revue passieren lassen, kuscheln, kuscheln, kuscheln und nicht zuletzt: eine Einschlaf-CD hören. Besonders ans Herz gewachsen ist uns dabei der Titel „Nina Nana. Schlaflieder aus aller Welt. Erste Reise.“ Und um es gleich vorweg zu sagen: Die CD war eine Empfehlung unserer Freundin Anne, wunderbar-entspannte Mama dreier Kinder und somit absolute Expertin, was kindliche Vorlieben anbelangt. Danke, liebe Anne! (mehr …)

Endlich Sommer! Über das Leben im Freien.

Endlich Sommer! Ich weiß nicht, ob es euch auch so ging in den letzten Tagen? Aber ich habe es unglaublich genossen, dass der Sommer seit dieser Woche endlich da ist. Ich meine, so richtig: Schon morgens beim Aufstehen die warme Luft reinlassen und denken: Wow, der Tag wird schön! Und abends ewig – mit Decke über den Beinen – auf der Terrasse sitzen. Und warten, bis über dir die Sterne angeknipst werden, einer nach dem anderen. Bis ein ganzes kleines Sternenmeer leuchtet und du kurz davor bist, nach Sternzeichen zu suchen. (Den Kleinen Wagen finde ich meistens.) Hier auf dem Land sieht man die Sterne übrigens wirklich, wirklich gut. Weil es einfach dunkler ist. Weniger fremde Lichtquellen die Sicht vernebeln. Aber zurück zum Sommer … (mehr …)

Zum Hören: Mein Soundtrack für den Sonntagabend.

Soundtrack für den SonntagabendSonntagabend. Das bedeutet: Tasche packen für den nahenden KiTa-, Büro- und Alltag. Termine der kommenden Woche sichten. Sich mit dem Mann einigen: Wer? Wann? Und wo? Vielleicht den Tatort schauen. Oder die beste Freundin anrufen. Oder hören, wie’s dem Baby vom kleinen Bruder geht. Dazu die letzten Schlucke Wein vom samstäglichen Dinner leeren (sofern man nicht mehr stillt, versteht sich). Zur Ruhe kommen. Gedanken sammeln. Das Wochenende verabschieden. (mehr …)

Dahoam: 20 sichere Indizien, dass du auf dem Land angekommen bist.

Heimatmuseum Zuhause. Heimat. Dahoam. Es gibt viele Gründe, sich an einem Ort angekommen oder dazugehörig zu fühlen. Der schönste Grund sind sicherlich die Menschen, die dort leben. Die Kontakte, die man knüpft. Freundschaften, die man pflegt. Neben den eigenen Emotionen gibt es aber auch eine Reihe handfester Hinweise, die belegen, dass man endlich ein Landei, ähhh Countrykrümel, ist. Hier sind 20 Indizien, die dir zeigen, dass du auf dem Land ein neues Zuhause gefunden hast. (mehr …)

Countrykrümel’s Kleinigkeiten: Ein Schwein im Kindergarten.

Buchvorstellung Getestet, gespielt, gelesen, geliebt: In der Rubrik „Countrykrümel’s Kleinigkeiten“ stelle ich euch zukünftig Dinge vor, die mir und uns als Familie das Leben erleichtern und verschönern, uns unterhalten und Freude bereiten. Los geht’s mit einem der absoluten Lieblingsbücher der Krümellady, „Ein Schwein im Kindergarten“, aus der Feder der schwedischen Autorin und August-Strindberg-Preisträgerin Johanna Thydell, mit Illustrationen von Charlotte Ramel.  (mehr …)

Gestohlene Zeit: Kleine Fluchten für Mamas.

Auszeit für MamasWer Mama ist, ist permanent im Einsatz. Auch nachts. Ob als Spielpartnerin, Köchin, Anzieh-Assistentin, Schmerz-Wegpusterin oder Böse-Träume-Vertreiberin. Die ruhigen Minuten sind so selten, wie ein sauberes Kinder-T-Shirt nach dem Spaghetti-Essen. Und wenn sie dann doch da sind, die freien Minuten, Stunden oder sogar Tage, dann wissen wir oft gar nicht, was wir damit anfangen sollen. Endlich das Buch lesen, das schon so lange auf dem Nachttisch wartet! Endlich den Film sehen, den wir nun schon fünf Mal begonnen, aber nie beendet haben! Und während wir noch überlegen, welchem Laster wir nun frönen, welches verschobene Telefonat wir nun endlich führen könnten, meldet sich der Nachwuchs schon wieder geräuschvoll aus dem Mittagsschlaf zurück. Hier also ein paar schnelle Ideen für kleine Fluchten für Mamas im Alltag. (mehr …)

Goodbye, Großstadt! Zehn Gründe, das Landleben zu lieben.

See mit Bergen und SonneIch liebe das Landleben. Dabei war ich immer ein überzeugtes Stadtkind. Befahrene Straßen, dichtbevölkerte Einkaufsmeilen, lange U-Bahn-Schluchten, die unstet blinkenden Lichter einer großstädtischen Partymeile: Alles Bilder, die ich als junge Erwachsene mit Freiheit, Unabhängigkeit, einer Vielzahl an Lebens- und Entwicklungsmöglichkeiten assoziierte. Selbst die weniger schönen Ecken eines großstädtischen Hauptbahnhofs lösten bei mir beinah romantische Gefühle aus, der Eindruck am Puls der Zeit zu sein, ganz nah am echten Leben. Als ich für meinen Mann von Düsseldorf gen Süden ging, war sofort klar: Ich ziehe nach München.

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