Kleine Bestandsaufnahme: Was beim zweiten Baby anders ist.

Was beim zweiten Baby anders istSterile Schnuller, unzählige Fan-Fotos und der stets besorgte Blick auf die Babywaage: Ich war eine ganz schön vorsichtige Erstlingsmama als die Krümellady geboren wurde. Kein Wunder, schließlich wollte ich in meiner neuen Mutter-Rolle alles gut und richtig machen. Ich wusste noch nicht, dass es (fast) kein Richtig oder Falsch gibt, wenn es ums Essen, Schlafen, Spielen von Babies geht. Sondern, dass jedes Kind individuell und anders ist. Und es für uns Mütter vor allem darauf ankommt, genau hinzusehen und zu spüren, was das Baby tatsächlich braucht. Jetzt, beim Krümellord, gehe ich viele Dinge gelassener an. Und kann dadurch das Babyjahr noch mehr genießen. (mehr …)

Zum Hören: Mein Soundtrack für den Sonntagabend.

Soundtrack für den SonntagabendSonntagabend. Das bedeutet: Tasche packen für den nahenden KiTa-, Büro- und Alltag. Termine der kommenden Woche sichten. Sich mit dem Mann einigen: Wer? Wann? Und wo? Vielleicht den Tatort schauen. Oder die beste Freundin anrufen. Oder hören, wie’s dem Baby vom kleinen Bruder geht. Dazu die letzten Schlucke Wein vom samstäglichen Dinner leeren (sofern man nicht mehr stillt, versteht sich). Zur Ruhe kommen. Gedanken sammeln. Das Wochenende verabschieden. (mehr …)

Dahoam: 20 sichere Indizien, dass du auf dem Land angekommen bist.

Heimatmuseum Zuhause. Heimat. Dahoam. Es gibt viele Gründe, sich an einem Ort angekommen oder dazugehörig zu fühlen. Der schönste Grund sind sicherlich die Menschen, die dort leben. Die Kontakte, die man knüpft. Freundschaften, die man pflegt. Neben den eigenen Emotionen gibt es aber auch eine Reihe handfester Hinweise, die belegen, dass man endlich ein Landei, ähhh Countrykrümel, ist. Hier sind 20 Indizien, die dir zeigen, dass du auf dem Land ein neues Zuhause gefunden hast. (mehr …)

Countrykrümel’s Kleinigkeiten: Ein Schwein im Kindergarten.

Buchvorstellung Getestet, gespielt, gelesen, geliebt: In der Rubrik „Countrykrümel’s Kleinigkeiten“ stelle ich euch zukünftig Dinge vor, die mir und uns als Familie das Leben erleichtern und verschönern, uns unterhalten und Freude bereiten. Los geht’s mit einem der absoluten Lieblingsbücher der Krümellady, „Ein Schwein im Kindergarten“, aus der Feder der schwedischen Autorin und August-Strindberg-Preisträgerin Johanna Thydell, mit Illustrationen von Charlotte Ramel.  (mehr …)

Schönen Muttertag! Warum ich meinen Kindern dankbar bin.

Muttertag„Und hin und wieder wundert`s mich, daß wir uns fanden – sie und ich.“ – Geht euch das auch manchmal so wie in dem Muttertagsgedicht-Klassiker von Rosemarie Neie? Dass ihr euch fragt, wie ihr eigentlich zu euren Kindern gekommen seid? Durch welche glückliche Fügung auch immer ihr zusammengefunden habt? Mir geht es jedenfalls hin und wieder so. Und deshalb drehe ich zum Muttertag am Sonntag den Spieß einmal um: Und sage meinen beiden Krümeln, wie froh und dankbar ich bin, ihre Mama zu sein. (mehr …)

Heute ist Internationaler Hebammentag! Interview mit Susanne Gerzer, Hebamme und Neu-Mama.

Susanne Gerzer_1Warum ist die Kinderkacke plötzlich grün? Und wie befreit man eine verstopfte Babynase? Hebammen holen nicht nur unsere Kinder auf die Welt sondern bieten auch wichtige Unterstützung und Begleitung im Wochenbett. Wenn ich nur daran denke, wie oft ich meine Schwägerin Susanne, Hebamme in Bonn, nach der Geburt der Krümellady angerufen habe … Und glaubt mir: Es gab keine Frage, die ich als Erstlingsmama nicht gestellt hätte! Kein Problem für Susanne, schließlich hat die 33-Jährige schon mehr als 500 Babys entbunden, unzählige Nachsorgekinder betreut und dabei einiges erlebt. (mehr …)

Gestohlene Zeit: Kleine Fluchten für Mamas.

Auszeit für MamasWer Mama ist, ist permanent im Einsatz. Auch nachts. Ob als Spielpartnerin, Köchin, Anzieh-Assistentin, Schmerz-Wegpusterin oder Böse-Träume-Vertreiberin. Die ruhigen Minuten sind so selten, wie ein sauberes Kinder-T-Shirt nach dem Spaghetti-Essen. Und wenn sie dann doch da sind, die freien Minuten, Stunden oder sogar Tage, dann wissen wir oft gar nicht, was wir damit anfangen sollen. Endlich das Buch lesen, das schon so lange auf dem Nachttisch wartet! Endlich den Film sehen, den wir nun schon fünf Mal begonnen, aber nie beendet haben! Und während wir noch überlegen, welchem Laster wir nun frönen, welches verschobene Telefonat wir nun endlich führen könnten, meldet sich der Nachwuchs schon wieder geräuschvoll aus dem Mittagsschlaf zurück. Hier also ein paar schnelle Ideen für kinderfreie (Aus-) Zeiten. (mehr …)

Das Leben ist eine Baustelle: Wenn nichts läuft, wie geplant.

Das Leben ist eine BaustelleEs gibt diese Tage … Ihr kennt das sicher auch. Da geht von vorne bis hinten alles schief: Baby krank, Wasser weg, Elektrik im Eimer. Ein Leben wie eine Baustelle eben: laut, hektisch, kleinteilig, oft unvorhersehbar. Und manchmal wird auch gebrüllt. Gestern war mal wieder so ein Baustellen-Tag. Und das meine ich nicht nur im übertragenen Sinne. Aber lest selbst. Protokoll von 24 Stunden, die ich mir irgendwie anders vorgestellt hatte. (mehr …)

Sisyphos lässt grüßen: Ordnung und Kinder.

Sysiphos lässt grüßen: Ordnung und KinderManchmal komme ich mir vor wie Sisyphos. Ja, genau! Der Typ aus der griechischen Mythologie. Der, der täglich einen Felsbrocken den Berg hinauf wälzt. Um diesen kurz vorm Gipfel zu verlieren und seine Arbeit von vorne zu beginnen. Und das tagein, tagaus! Nur, dass mein Felsbrocken die überall herumfliegenden Spielzeuge meiner Kinder sind. Mein (unerreichbarer!) Gipfel ein aufgeräumtes Haus. (mehr …)