Wie man die Dreijährige pünktlich zum Kindergarten bringt – in 80 einfachen Schritten.

Pünktlich zum KindergartenKinder sind ja Weltmeister im Vermeidungs- und Umgehungsstrategien entwickeln. Das ist einerseits toll, weil sie sich auf diese Weise enorm flexibel ihrer Umwelt und sich verändernden Bedingungen anpassen. Eine Fähigkeit, die heute auch von uns Erwachsenen immer stärker eingefordert wird. Andererseits sind es oft unsere (Eltern-)Wünsche, die sie versuchen, zu meiden oder zu umgehen. Und das ist dann … na ja, weniger toll. Aber lest selbst: Wie die Krümelkids reagieren, wenn ich pünktlich zum Kindergarten gelangen möchte … (mehr …)

Back in my shoes: Das erste Mal Joggen nach der Geburt.

Das erste Mal Joggen nach der GeburtAm Wochenende habe ich sie befreit. Aus monatelangem Kellerdasein. Meine geliebten weiß-goldenen Joggingschuhe. Die sich schon beim Reinschlüpfen anfühlen wie echte Hauslatschen. Vermutlich weil sie auch ein klitzekleines bisschen ausgelatscht sind. Nach gut vier Jahren gemeinsamen Trainings: Egal! Jetzt sind meine Laufbegleiter endlich wieder da, wo sie hingehören: an meinen Füßen. Das erste Mal Joggen nach der Geburt des Krümellords. Warum ich es genossen habe. (mehr …)

Calendar Zero: Wie ein leerer Terminplan gegen Freizeitstress bei meinen Kindern hilft.

Freizeitstress bei Kindern Was seht ihr auf diesem Titelfoto? Naaa? Genau – nix! Zumindest keinen Eintrag in meinem Terminkalender. Zu Wochenbeginn kündigte sich eine reichlich entspannte Zeit an. Kaum feste Termine, wenige geplante Verabredungen am Nachmittag. „Schade …“, sagt ihr? „Super!“, sage ich. Denn den Krümelkids und mir tut es unglaublich gut, montags mit einer leeren Agenda zu starten. Freizeitstress bei meinen Kindern? Keine Spur! Analog zum Inbox Zero-Prinzip, freuen wir uns über die Verheißungen eines Calendar Zero. (mehr …)

Warum wir zu oft in Schwächen denken: Eine Grübelei über Elternsorgen.

ElternsorgenZu groß? Oder zu klein? Zu vorlaut? Oder zu schüchtern? Zu ungeduldig? Oder zu phlegmatisch? – Als Mama mache ich mir oft Sorgen, ob es den Krümelkids gut geht. Ob sie mehr essen müssen oder gesünder. Ob sie sich mehr trauen sollten. Oder das Quäntchen zu viel Mut haben, das zu Übermut führt. In einem überschaubaren Ausmaß gehören typische Elternsorgen zum Alltag dazu. Genau wie die Fettfinger des Krümellords an meiner frisch geputzten Glastür. (mehr …)

Must-have für Feen und Prinzessinnen: Zauberstab basteln.

Zauberstab bastelnKennt ihr das: Mein Zuhause wird nicht nur ab und an von jähzornigen Rumpelstilzchen bevölkert. Sondern auch von Feen und kleinen Prinzessinnen, die mir mit ihren filigranen Zauberstäben huldvoll zuwinken. Ja, tatsächlich, das Leben mit Kindern steckt voller Überraschungen. Am schönsten ist es, wenn wir uns gemeinsam überraschen lassen. Zum Beispiel von der Idee, wie man easy-peasy einen Zauberstab basteln kann. Aber der Reihe nach … (mehr …)

Frohe Ostern! Und: Was mich in den vergangenen Tagen bewegt hat.

Frohe OsternIhr Lieben, ja, es ist soweit: Ostern schaut zum Fenster herein. Oder besser gesagt: hinaus. Wie die Häschen an der Fensterfront des wunderschönen Schlierseer Radspielerhauses. Ich liebe die etwas kitschig-nostalgische Fensterdeko an diesem historischen Wohnhaus. Überflüssig zu erwähnen, dass die Krümellady dort ebenfalls mit Begeisterung durch die Sprossenscheiben blickt. Was uns in den vergangenen Tagen noch bewegt hat. Ein Rückblick. (mehr …)

Endlich Tauwetter! Worauf ich mich im Frühling freue.

Worauf ich mich im Frühling freueSeht ihr das? Wie die Sonne den Schnee vor dem Pflanztisch auf unserer Terrasse fast durchsichtig macht. Wie sie an den lange Zeit festen weißen Hauben auf Bäumen und Büschen leckt. Gefrorenes zu Wasser macht. Vereiste Böden aufweicht. Und endlich auch im Süden Deutschlands dem Frühlingserwachen das Startzeichen gibt. Was habe ich dieses Zeichen herbeigesehnt in den vergangenen Wochen! Als alle paar Tage eine ordentliche Lage Neuschnee auf uns herabschwebte. Als der Krümellord Infekt über Infekt aufschnappte. Das Rasseln in seinem Brustkorb zum Dauerton unseres Zusammenlebens wurde. Jetzt ist es also soweit: Es wird Frühling, endlich! Acht Dinge, auf die ich mich in den nächsten Monaten freue. (mehr …)

Nehmt die Beine in die Hand! Sieben Motivationshilfen fürs Spazierengehen mit Kleinkindern.

Spazierengehen mit KleinkindernIhr Lieben, wenn’s ums Spazierengehen geht, wird meine Große kreativ. Zumindest im Erfinden von Gründen, die gegen eine längere Laufstrecke an der frischen Luft sprechen: „Mama, ich kann nicht mehr!“, höre ich oft schon wenige Meter nachdem wir das Haus verlassen haben. Gerne auch: „Meine Beine tun mir weh!“ Oder – als letztes Mittel, um uns Erwachsene ultimativ zu beeindrucken: „Ich hab’ Bauchschmerzen, Mama!“ Doch was steckt hinter der kindlichen Abneigung gegen den Spaziergang? Und wie können wir Miss Lauffaul und Mister Wegverweigerer auf spielerische Art und Weise „Beine machen“? Sieben Motivationshilfen fürs Spazierengehen mit Kleinkindern. (mehr …)

Liebe Erstlingsmama! Was du noch nicht weißt …

ErstlingsmamaBeseeltes Lächeln, strahlende Augen, ein kugeliger Neun-Monats-Bauch: „In freudiger Erwartung“ – so die etwas altertümliche, aber meist durchaus zutreffende Umschreibung für eine Schwangere. Aber was erwartet einen eigentlich, wenn man zum ersten Mal Mama wird? Ich hatte nicht die leiseste Ahnung. Auch wenn ich natürlich den einen oder anderen klugen oder amüsanten Ratgeber vor der Geburt der Krümellady gelesen – oder zumindest ins Regal gestellt – hatte. Jetzt ist eine liebe Freundin hochschwanger. Und ich bin ein bisschen wehmütig, wenn ich daran denke, wie es war, als meine Tochter noch klitzeklein war. Und ich jeden einzelnen Tag absolutes Mama-Neuland betrat. (mehr …)

Gib mir meinen Socken zurück, du Rabe! Über kindliche Vorstellungskraft.

Kindliche VorstellungskraftNeulich bei den Großeltern der Krümelkids: Im Arbeitszimmer der Oma sitzt eine Handspielpuppe. Ein schwarzer Rabe mit veritablem Silberblick. Weil die Krümellady großer Rabe-Socke-Fan ist (wie hier schon einmal erwähnt), schnappe ich mir das Tierchen und lasse es mit meiner Tochter sprechen. „Hey, du! Hast du mal ’nen Socken für mich? Ich bin nämlich der Rabe Socke!“ Meine Tochter guckt skeptisch. „Los, lass uns in deinem Zimmer nachsehen“, krächze ich als Rabe und beginne hektisch mit den Flügeln zu flattern. Meine Tochter folgt mir in sicherer Entfernung die Treppe in den ersten Stock hinauf. (mehr …)