Früher war’n mehr Pailletten, oder nicht? Über Karneval, äh, Fasching.

KarnevalIhr Lieben, an Tagen wie diesen bin ich ein bisschen melancholisch. Zumindest die Rheinländerin in mir. Denn es ist Karneval, pardon, Fasching, wie man hier in Bayern zu sagen pflegt. Und nicht nur beim Namen musste ich umdenken: Auch die Art zu feiern ist anders seit ich im Süden lebe. Und seit ich Kinder habe. Vergleiche sind ein bisschen gemein. Weil es vermeintliche Gewinner und Verlierer gibt. Aber sei’s drum: Hier kommt Karneval – wie ich ihn in meiner Kindheit und Jugend (meist) gefeiert habe und wie ich das heute tue. (mehr …)

Lieblinks der Woche: Mit Herz, Hirn und Humor.

Lieblinks der WocheIhr Lieben, die unendliche Krankengeschichte geht weiter. Aber ich mag euch nicht langweilen. Deshalb und weil ich gerade einige Zeit am/neben dem Bett verbringe, heute ein paar rasche Lieblinks, die mir zuletzt Freude bereitet haben. Zum Start gibt’s Komikerin Martina Hill, die mir mit ihren Knallerfrauen auch nach dem x-ten Besuch beim Kinderarzt noch ein Lächeln entlocken kann. (mehr …)

Her mit den Glücksschweinen! Oder: Liebes 2016, wir müssen reden. Ein Dialog.

2016Hey, 2016, du schönes, neues Jahr! Es gibt da ein paar Dinge, die ich gerne mit dir besprechen würde. Kannst dir sicher schon denken, worum es geht, oder?

Nee, kannste nicht? Mhhh, dann helf ich dir mal auf die Sprünge: Was wünscht man sich denn so zum Jahresanfang?

Genau: Freude, Zufriedenheit, Gesundheit – so heißt es doch, oder nicht? (mehr …)

Happy Birthday, Krümellord! Warum es schön ist, zwei Kinder zu haben.

zwei KinderSeid ihr glücklich und gesund ins neue Jahr gestartet? Ich wünsche es euch! Und drücke euch die Daumen, dass die Euphorie des (Neu-)Anfangs noch eine Weile vorhält. Wie das vergangene Jahr beginnt auch 2016 für uns mit nem Knaller: Der Krümellord feiert seinen Geburtstag. Seinen allerersten, um genau zu sein. Ein Jahr, zwei Kinder. Und so sitze ich hier ein bisschen wehmütig und betrachte Fotos.  (mehr …)

Zum Jahresende: Einfach mal dasitzen.

JahresendeSo ihr Lieben, seid ihr bereit?! Astrid Lindgrens Ratschlag zu folgen, meine ich. Einfach dasitzen und vor sich hinschauen. Einfach mal aufhören, zu rennen. Stehenbleiben, innehalten, genießen. Was für ein Luxus zum Jahresende! Zusehen, wie der Weihnachtsfisch im Ofen gart. Wie die Krümellady mit den Krippenfiguren spielt. Die jedes Jahr ein oder zwei Tierchen Zuwachs bekommen, heuer von einem kleinen Kamel. Zu beobachten, wie der Krümellord sich auf die Zehenspitzen stellt, um an die untersten Äste unseres diesjährigen Mini-Bäumchens zu reichen. Das wir das erste und einzige Mal kindersicher auf der großen Holztruhe aufgestellt haben. (mehr …)

Es weihnachtet sehr: Zehn Dinge, die den Dezember schön machen.

Zehn Dinge, die den Dezember schön machen Schöne Bescherung! Denke ich nicht erst am 24. Dezember. Sondern täglich auf dem Weg dorthin. Ein Weg, der gepflastert ist mit Keksback-Sessions, Kartenschreib-Marathons, Kinderbastel-Orgien und dem ganzen anderen Glitzer-Puderzucker-Sterne-Kram. Ich liebe ihn. Und ich fürchte ihn. So ist das mit Weihnachten. Wenn der Stress bei euch und die Vorfreude bei den Kids am größten ist, hilft ein Blick auf das, was wirklich zählt. Was den Dezember besonders macht. Schön, speziell und kandiszucker-süß …    (mehr …)

We wish you a pleasant stay on board: Allein auf Flugreise mit zwei Kleinkindern.

Flugreise mit zwei KleinkindernMan nehme eine enge Flugzeugsitzreihe. Ein quirliges Kleinkind. Einen Bronchitis-kranken und deshalb unleidigen Fast-Einjährigen. Und kombiniere dies mit einer Außen-Parkposition und einem längeren Wartehalt auf dem Rollfeld. Das klingt gruselig? War es auch. Ein bisschen zumindest. Diese Woche bin ich erstmals allein mit den Krümelkids geflogen. Ausgewählte Eindrücke aus meiner Flugreise mit zwei Kleinkindern. (mehr …)

Aus Omas Rezeptbuch: Die weltbesten Vanillekipferl.

Die weltbesten VanillekipferlDie Anzeichen mehrten sich: Zuerst lud mich meine Freundin Daphne zu einem typisch amerikanischen Christmas Cookie Swap ein. (Hier eine kleine Checkliste zu diesem Brauch). Ich fand die Idee reizvoll, Kekse zu tauschen, um so unterschiedliche Sorten zu probieren. Hatte aber selbst noch keine einzige Variante auf dem Backblech geschweige denn in meiner Keksschale liegen. Am Montag sagte dann eine Mutter im Kindergarten zu mir, sie würde nun endlich die letzte Sorte von (vermutlich!) zehn verschiedenen Weihnachtsplätzchen-Varianten vorbereiten. Das gab mir erst einmal den Rest. Dann den nötigen Ansporn, endlich selbst in Sachen Weihnachtsbäckerei aktiv zu werden. (mehr …)

Entspannte Vorweihnachten. Und: Ein Brief an meine Tochter.

Entspannte VorweihnachtenEs geht wieder los. Es ist in vollem Gange. Kaum einer, der sich ihm entziehen könnte: Dem alljährlichen Weihnachts-Wettrüsten. Wer bastelt den originellsten Adventskalender? Die filigransten Strohsterne? Wer hat die üppigste Tannen-Deko? Oder die größten Baumkugeln? Gefühlt ist es doch so: Kaum zeigt der Kalender den 24. November an, brennen bei allen die Lichterketten durch. Der innere Weihachts-Countdown zählt unbarmherzig die Tage bis zum Fest herunter. Und der vielbeschworene Weihnachtszauber? Verliert sich irgendwo zwischen Terminstress, Keksbackorgien und dem verzweifelten Versuch, das passende Präsent für Onkel Olli zu finden. Früher war weniger Lametta. Und das meine ich durchaus im positiven Sinne. (mehr …)

Zum Hören: 10 Songs für hitverdächtige Eltern.

Hitverdächtige Eltern SoundtrackGeht es euch auch manchmal so: Die Kinder sind nur eine halbe Stunde aus dem Haus. Und doch fühlt es sich leer an? Kein Spielplatzsand im Eingang, der unter meinen Füßen knirscht. Kein Aufziehauto, über das ich auf dem Weg zum Bad stolpere. Keiner, der in crescendo-artig anschwellender Lautstärke „Mamiiiii, komm schnell her!“ schreit. Aber auch keiner, der „einen großen Kuss, und dann noch einen langen“ von mir verlangt. Keiner, der mit seinen kleinen Händen begeistert in mein Gesicht patscht. Wenn ich Sehnsucht nach meinen Kindern habe, hilft Musik. (mehr …)