Vier Tage Barcelona: Wochenende ohne Kinder.

Wochenende ohne KinderJaaa, ihr habt Recht: Es ist verdächtig ruhig hier auf dem Blog. Im Mama-Alltag ja üblicherweise ein Warnzeichen, das auf Kinderkrankheiten oder andere Katastrophen hinter den Kulissen hindeutet. Nicht so dieses Mal. Nein, diesmal habt ihr es mit einer genießerischen Ruhe zu tun, denn: Mein Mann und ich hatten unser erstes Wochenende zu Zweit. Seit gefühlt mehreren Jahrhunderten, mindestens aber seit der Geburt des Krümellords. Vier Tage, drei Nächte ohne Kinder. In Barcelona. Wie das gewesen ist? Muy bien! (mehr …)

Sonntagsspaziergang: Der neue Spielplatz am Spitzingsee.

Spielplatz am SpitzingseeIhr kennt das: Es ist Sonntag. Es ist Herbst. Einer dieser Tage, die man in seiner Vor-Kinder-Zeit am liebsten so verbracht hätte: lesend, dösend, telefonierend, Zeit verschwendend. Damals … Das Wetter zeigt sich heiter bis wolkig. Die Kinder auch. Fangen an, auf merkwürdige Ideen zu kommen. Komisch, warum läuft schon so lange das Wasser im Bad … ??? !!! Kurzum: Zuhause fällt allen die Decke auf den Kopf. Also schnell raus. An die frische Luft. Wolken ziehen sehen. Vielleicht den einen und anderen Schauer mitnehmen. Aufatmen. Wie geschaffen als Ausflugsziel für solche Sonntage ist der neue Spielplatz am Spitzingsee. Also los, kommt mit! (mehr …)

Taufeinladung DIY, oder: Ich mach’ den Bastl-Wastl.

Taufeinladung DIYIn meiner Vor-Kinder-Zeit war Basteln eine geradezu exotische Tätigkeit: „Du, ich mach’ heut’ den Bastl-Wastl.“ Mit viel Ironie wurde angekündigt, wenn man doch mal etwas kleben, schneiden oder verzieren wollte. Schon DIN-A3-Ausdrucke mit Sprühkleber auf Präsentationspappen zu befestigen, galt während meiner frühen Agenturzeit als Ausdruck größtmöglicher Fingerfertigkeit. Nun, die Zeiten ändern sich … Heutzutage liegen in meinem Kellerschrank nicht nur Tonkartons und Transparent-Papiere in allen Farben des Regenbogens sondern ich besitze auch eine veritable Sammlung an Origami-Blättern und buntem Masking Tape. Man weiß ja nie, welche Kreativ-Projekte die Kleinen sich in den Kopf gesetzt haben. Logisch, dass für die Taufe unserer beiden Süßen (über die ich hier und hier schon geschrieben habe) eine selbstgemachte Einladungskarte her musste. (mehr …)

Hotelurlaub mit Kleinkindern: Stressig oder schön?

Hotelurlaub mit KleinkindernDer erste Hotelurlaub mit unserer damals anderthalbjährigen Tochter war anders als erwartet. Im Grunde genommen stimmte alles: Schönes Kinderhotel in Südtirol, tolles Zimmer mit Blick auf die Dolomiten, Spielzimmer mit netter Betreuung und abends kindgerechtes Buffet. Nur, dass die Krümellady einfach noch zu klein war, um all die Angebote für Mini-Gäste zu nutzen. Im großen Speisesaal mit den vielen Menschen, dem Stimmengewirr und dem ständigen Gewusel tat unsere Süße alles, nur nicht essen. Und sie für nur eine Woche an die Betreuerinnen im Spielzimmer zu gewöhnen, machte auch keinen Sinn. So kam es, dass der Krümelmann und ich abwechselnd mit unserer Tochter im Kinderparadies tobten und abends mit ihr auf unserem Zimmer saßen, bis die Kleine tief und fest eingeschlummert war. (mehr …)

Zurück aus der Sommerpause. Was mich gerade beschäftigt.

SommerpauseIch bin zurück aus der Sommerpause. Und seeeehr entspannt. Na ja, zumindest überwiegend entspannt. Denn seit der letzten Woche toben sich die Handwerker bei uns aus. Renovierungsarbeiten am und (schlimmer noch!) im Haus. Ihr könnt euch also vorstellen, wie laut es hier gerade ist. Und wie es aussieht. Und was nicht alles passiert beim Umbauen. Heute zum Beispiel ein Anruf von unserer Zimmerei: Die Arbeiten an der Fassade könnten zunächst nicht weitergeführt werden. Einer der Handwerker hat sich am Wochenende den Knöchel verknackst. Beim Schuhplatteln. Ja, sowas gibt’s in Bayern … Aber was macht schon das bisschen Chaos? Das bisschen Baustaub? Was machen die paar Farbspritzer auf dem Treppenaufgang? (mehr …)

Lebenszeichen. Und: Zehn Sätze, die Eltern nicht mehr hören wollen.

LebenszeichenIhr habt es schon gemerkt: In der letzten Zeit war es ziemlich ruhig hier auf dem Blog. Und wird es auch noch eine kleine Weile bleiben. Denn: Ich habe mir Urlaub genommen von der digitalen Welt. Um die Welt da draußen, den Sommer am See umso mehr zu genießen. Und Zeit mit den Menschen zu verbringen, die mir wichtig sind. Zuallererst natürlich mit meinen Kindern und dem Krümelmann. In den letzten zwei Wochen sind wir ein bisschen gereist. Und haben selbst (Übernachtungs-)Besuch gehabt. Zum Beispiel liebe Freundinnen aus Studienzeiten. Oder meine großartige kleine Nichte samt Eltern. Und weil Eltern auch immer übers Elternsein sprechen, habe ich heute diese Liste für euch. Hier kommen sie: Meine zehn liebsten Sätze, die Eltern nicht mehr hören wollen. Ein paar nicht ganz ernst gemeinte Antwortvorschläge inklusive. (mehr …)

Mein Landleben || Daphne Schreier: „I adore the fields, the open space, the cows.”

Landleben„I’m a country-girl”, Daphne Schreier will simply say if asked how it feels to live in tiny picturesque Wall (part of the Bavarian town of Warngau). But that’s only half the truth. As the mother of two did not simply change her place of residency but left her home country and her whole family to create her own family in Wall of all places. Born and raised in rural California, Daphne met her future husband Wolfgang while travelling the Camino de Santiago (Jakobsweg). The two quickly fell in love and after mutual visits and a year of living together in the US decided to return to Germany where they now have settled in Wolfgang’s hometown Wall. The lively, charismatic Nurse Practitioner does not fit into the typical American cliché. I met the mother of two beautiful girls under three years of age through a mutual friend. In today’s „Mein Landleben”-interview, English edition, Daphne reveals why she dreams about an open-air movie theater and Raisin Bran cereal. (mehr …)

Über Selbstliebe. Und warum Kinder darin gut sind.

Über SelbstliebeNeulich im Auto auf dem Heimweg von der KiTa. Die Sonne scheint, wir fahren einen Hügel hoch und einige Strahlen blinzeln durch den Sonnenschutz der Krümellady. „Mama, ich mag die Sonne“, schallt es von der Rücksitzbank. „Ich auch, mein Schatz“, erwidere ich. Kurze Pause. Dann sagt die Krümellady: „Mama, dich mag ich auch! Und ich mag den Krümellord. Und Papa.“ „Das freut mich“, sage ich und lächle gerührt. Stille. Dann legt die Krümellady noch einen drauf: „Mama, ich mag mich auch.“ Jetzt hat sie mich, die kleine Lady! Denn mal ganz ehrlich: Welcher Erwachsene würde das schon so freimütig von sich selbst behaupten? Ohne selbstkritisch-ironische Distanz zu wahren. Ohne gleichzeitig auf seine besonderen Verdienste hinzuweisen und seine Haltung zu begründen? (mehr …)

Im Jetzt leben – oder: Worauf warten wir eigentlich noch?

Im Jetzt lebenNeulich in der PEKiP-Gruppe (Sorry, Mädels, dass ihr schon wieder herhalten müsst!): „Ihr dürft euch gegenseitig etwas wünschen“, fordert uns die Trainerin auf. Neben den obligatorischen guten Wünschen – „Einen schönen Sommer!“, „Einen erholsamen Urlaub!“ – gibt es einen Gedanken, der länger nachklingt: „Dass wir im Jetzt leben. Es genießen. Und nicht immer voraus schauen und darauf warten, dass die Kinder größer werden, erwachsener, vielleicht weniger anstrengend.“ Was für ein kluger Impuls! Denn mal ehrlich, wer tendiert im Alltag nicht ab und an dazu, den „Wartemodus“ einzulegen … (mehr …)

Mein Landleben || Stefanie Kössler: „Das Leben hier wirft einen auf sich selbst zurück.“

LandlebenWas verschlägt eine gebürtige Salzburgerin in ein kleines Örtchen am Schliersee? Und was vermisst sie am meisten an ihrer Heimatstadt? Die Kasnocken sind es nicht, so viel sei vorab verraten… In meiner „Landleben“-Reihe stelle ich euch heute Stefanie Kössler vor. Die 34-Jährige begann ihr Landleben 2007 mit einer Viertagewoche als Psychologin am örtlichen Kreiskrankenhaus. Heute ist Steffi fest in der Region Miesbach verwurzelt und lebt mit ihrem Freund, dessen älterer Tochter und der gemeinsamen, fast dreijährigen Tochter ein Patchwork-Familien-Modell. Im Gespräch verrät die humorvolle Österreicherin mit dem charmanten Salzburger Dialekt, warum der Winter auf dem Land auch körperlich anstrengend ist und wie ein Riesen-Wohnzimmer das öffentliche Leben in ihrer Gemeinde bereichern würde. (mehr …)

Diese Website nutzt Cookies (Google Analytics) - z.B. um beliebte Themen zu erkennen und unser Angebot weiter zu verbessern. Wenn Du diese Website weiter nutzt, stimmst Du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen