Dankbarkeit

Zwei Begegnungen, ein starkes Gefühl: Dankbarkeit.

DankbarkeitEs gibt Tage, an denen bin ich einfach nur dankbar. Froh und dankbar, dass ein Thema, welches uns seit dem Jahreswechsel begleitet, seiner Lösung ein gutes Stück näher gekommen ist. Erleichtert darüber, eine augenscheinlich richtige Entscheidung für mein Kind getroffen zu haben – auch wenn in den meisten Fällen erst die Zeit zeigt, was richtig und falsch, treffend oder daneben war. Ich bin glücklich, eine tolle Familie und großartige Freunde zu haben, die Anteil nehmen. Die Nachrichten schicken, kleine Geschenke, die anrufen und WhatsAppen, um zu hören, ob es uns – und vor allem den Krümelkids – gut geht. Mein Gefühl der Woche: Dankbarkeit! (mehr …)

Noch jemand eine Hand frei? Warum ich mich manchmal gerne klonen würde.

Hand freiDa war sie wieder: die Situation, in der ich gerne zwei Paar Hände, vier Paar Augen und den Hals einer Giraffe gehabt hätte. Ja, Mütter kommen schon auf komische Ideen. Zumindest dann, wenn sie mit einem sechs Monate alten Baby und einer quirligen Fast-Dreijährigen im örtlichen Strandbad sind. Und die beiden selbstverständlich immer gleichzeitig meine größte Aufmerksamkeit benötigen. Denn gerade als der fürchterlich zahnende Krümellord seine Windel bis zum Anschlag und darüber hinaus gefüllt hat, meldet auch die Krümellady ein dringendes und unaufschiebbares Bedürfnis an: „Mami, ich muss Pipiiiiiiiii!“ Kann jemand mal schnell einen Doppelgänger für mich herzaubern? Oder zumindest ein zweites Paar Hände? (mehr …)

Schönen Muttertag! Warum ich meinen Kindern dankbar bin.

Muttertag„Und hin und wieder wundert`s mich, daß wir uns fanden – sie und ich.“ – Geht euch das auch manchmal so wie in dem Muttertagsgedicht-Klassiker von Rosemarie Neie? Dass ihr euch fragt, wie ihr eigentlich zu euren Kindern gekommen seid? Durch welche glückliche Fügung auch immer ihr zusammengefunden habt? Mir geht es jedenfalls hin und wieder so. Und deshalb drehe ich zum Muttertag am Sonntag den Spieß einmal um: Und sage meinen beiden Krümeln, wie froh und dankbar ich bin, ihre Mama zu sein. (mehr …)